Fotografieren ist ein wunderschönes Hobby

Danke an alle, die mich auf meinem Weg zu einer begeisterten Hobbyfotografin positiv beeinflusst haben.
fehlt fehlt
Die ersten waren meine Eltern. Meine Mutter, die gerne und gut fotografierte. Mein Vater, der dafür sorgte, dass ich eine mechanische Kamera bekam mit einem Zeiss Planar 2.8/50, dazu einen mechanischen Belichtungsmesser, sodass ich zumindest den Zusammenhang zwischen Blende und Schärfentiefe kennenlernte.

Viel lieber hätte ich damals eine automatische Kamera gehabt.
Dieses nette Bild von Georg hat
Michael Jörger gemacht.
Georg
Einen wesentlichen Beitrag hat aber mein Mann Georg geleistet, den Frau und Tochter nie in Ruhe fotografieren ließen. Er hat mir 2007 zu Weihnachten eine Kamera geschenkt, die ich mir selber aussuchen durfte. Klein und leicht sollte die Kamera sein, Objektive wechseln wollte ich auf keinen Fall, einen großen Zoombereich sollte sie haben. Meine Wahl fiel damals auf eine Panasonic FZ18.
Er hat mir immer geduldig auf meine vielen Fragen geantwortet und mich in den Porsche-Foto-Club eingeführt, wo ich viele nette Fotografen kennengelernt habe.

Beim Aussuchen und Bearbeiten von Bildern ist mir wichtig, ein ehrliches, kritisches Urteil zu bekommen. Das kann meine Tochter besonders gut. Sie läuft am Rechner vorbei, schaut auf ein Bild und meint: "Das da stört!" oder "Dieses ist zu rot!" oder eben "Wow!!!!!" Da kann ich mich schon darauf verlassen.
fehlt fehlt
Wenn man aus einem interessanten Blickwinkel fotografieren möchte, muss man ungewöhnliche Positionen einnehmen.
fehlt
fehlt
Außer, man besitzt eine Kamera mit Schwenkdisplay.

Nachdem wir vom Fotoclub aus beschlossen hatten, Valencia zu besuchen, war mir klar, dass es ohne ein gutes Weitwinkelobjektiv gar keinen Sinn machen würde mitzufahren. Also brauchte ich eine gute Spiegelreflexkamera mit mindestens zwei Objektiven.

In der engeren Auswahl waren die SonyAlpha33 und die Canon60D. Weil mein ganzes fotografisches Umfeld mit Canon fotografiert und ich so die Möglichkeit habe, mir Objektive von meinem Mann zu leihen und natürlich auch Fragen zur Bedienung zu stellen oder auch die Kamera meines Mannes zu nehmen, ohne Schwierigkeiten mit der Bedienung zu haben, fiel die Wahl auf die 60D von Canon. Bis jetzt habe ich das keine Sekunde bereut.
fehlt
Mein näheres fotografisches Umfeld besteht neben meinem Mann aus Fritz Christ und Michael Jörger.
von links: Fritz Christ, Georg Arden, Michael Jörger, ich selbst
Fritz ist wichtig als Vorsitzender des Porsche-Fotoclubs, als Toskanakenner und Modelfotograf, der sich hervorragend mit Lichttechnik auskennt und die Gruppe mit seiner immer guten Laune in Stimmung hält.
Michael ist für mich mit seinem Blick für Motive, mit seinem Enthusiasmus für das Fotografieren, mit seinen Kenntnissen in Bildbearbeitung ein großes Vorbild.
Mit seiner Kenntnis im Umgang mit dem Rechner ist er eine große Hilfe, indem er mir immer wieder den entscheidenden Hinweis gibt, der mich wieder ein ganzes Stück voranbringt.